Einsicht einer Mutter

Ich hat­te mein Kind auf Rosen gebet­tet, nun musste ich erken­nen, dass es an dem Duft erstickt war.“

Grup­penge­spräche, an denen mehrere Fam­i­lien teil­nehmen, kön­nen pos­i­tiv zur Krankheit­sein­sicht und ein­er verän­derten Ein­stel­lung der Eltern beitra­gen. Das Verbindende ist, eine ess­gestörte Tochter zu haben sowie die Erken­nt­nis gemein­samer Prob­leme in der Lebens- und Fam­i­liengeschichte. Häu­fig erken­nen Eltern die eige­nen Fam­i­lien­prob­leme im Spiegel­bild ein­er anderen Fam­i­lie bess­er.

 

 

Abb.: pixabay.com

Über den Autor/ die Autorin

Dr. Gerlinghoff / Dr. Backmund, Eltern und Patientinnen

aus: „Is(s) was?!“ Diag­nos­tik — Ther­a­piefor­men — Ther­a­pieer­leben (als E-Book bei Beltz für € 2,49)

2018-04-24T10:16:05+00:00Mai 4th, 2018|Therapie erleben|