Adressatengerechte Broschüren aus dem TCEforum!

Liebe Eltern, Betrof­fene, Lehrerin­nen und Lehrer, Fre­unde und Ange­hörige,

es ist unheim­lich schw­er, Ess­gestörte zu ver­ste­hen und mit ihnen umzuge­hen und zu leben.

Ess-Störun­gen spie­len sich vor allem im Kopf ab — und sind in jedem Fall Krankheit­en. Fach­leute fassen darunter die Mager­sucht (Anorex­ia ner­vosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulim­ia ner­vosa) und die Ess-Sucht (Binge Eat­ing Dis­or­der) zusam­men. Je früher sie erkan­nt wer­den, umso bess­er die Heilungschan­cen. Wer aber soll das leis­ten? Wie erken­nt man als Ange­höriger, Fre­undin oder Lehrer eine Ess-Störung, wenn sich selb­st viele All­ge­meinärzte, Zah­närzte und Gynäkolo­gen, die den Betrof­fe­nen begeg­nen, unsich­er sind? Und wie nähert man sich dann schließlich den Betrof­fe­nen mit der Ver­mu­tung, sie seien ess­gestört, ohne auf Ablehnung zu stoßen?

Im TCE­fo­rum sind unter Mitar­beit von ehe­ma­li­gen Pati­entin­nen hil­fre­iche Broschüren in der Rei­he „Is(s) was?!“ ent­standen:

  • Eine Infor­ma­tion von Fach­leuten
  • Eine Infor­ma­tion für Lehrerin­nen und Lehrer
  • Eine Infor­ma­tion von Betrof­fe­nen
  • Ess-Pro­gramm mit Rezepten
  • Diag­nos­tik — Ther­a­piefor­men — Ther­a­pieer­leben.

Die postkarten­großen Broschüren haben zwis­chen 16 und 60 Seit­en und kosten zwis­chen 1,99 und 2,99 Euro (als E-Book online bei Beltz.de).

 

 

Abb.: K. H.

2018-04-20T14:42:16+00:00April 4th, 2018|Gedrucktes|